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Powerbank-Ladungen berechnen
Wie viele vollständige Ladungen könnte meine Powerbank liefern?
Vergleiche die Batterieenergie mit eigenen Kapazitäten, Nennspannungen und Gesamtwirkungsgrad.
Deine Batterien und ihr Wirkungsgrad
Verwende zu jedem mAh-Wert die zugehörige Batterie-Nennspannung, nicht die USB-Ausgangsspannung. Stehen Wh auf dem Etikett, prüfe, ob das Wertepaar diese Energie ergibt. Kombiniere keine addierten Zellkapazitäten mit der Spannung eines Serienpacks.
So entsteht die Schätzung
Rechne jede Kapazität in Energie um: Wh = mAh × Nennspannung in V ÷ 1000. Wende den Gesamtwirkungsgrad auf die Powerbank-Energie an und teile durch die Geräteenergie. Er umfasst Verluste in Powerbank, Kabel und Gerät.
E = mAh × V ÷ 1000
U = Ebank × η ÷ 100
Q = U ÷ Edevice
N = floor(Q)Das Modell nimmt eine volle Powerbank und gleiche Geräteladungen von 0 auf 100% an. Der Wirkungsgrad ist deine Annahme, keine Empfehlung. Gerätenutzung beim Laden, Alterung, Temperatur und wechselnde Verluste werden nicht modelliert. Keine Vorhersage von Ladegeschwindigkeit, Kompatibilität oder garantierten realen Ladungen.
Anker: Batteriekapazität, Spannung und Energie (Englisch) ↗Anker: Verluste in Powerbank und Empfangsgerät (Englisch) ↗
Das Beispiel prüfen
Gewähltes Beispiel: 20000 mAh bei 3,7 V; Gerät mit 5000 mAh bei 3,85 V; Gesamtwirkungsgrad 77%. Energien: 74 Wh und 19,25 Wh; nutzbare Energie: 56,98 Wh. Das ergibt 2,96 Ladeäquivalente oder 2 vollständige Ladungen im Modell. Die Angaben sind Beispiele, keine Batterie- oder Wirkungsgradnormen.
Übernommene Eingabewerte
- Batteriekapazität der Powerbank, mAh
- 20000
- Batterie-Nennspannung der Powerbank, V
- 3.7
- Batteriekapazität des Geräts, mAh
- 5000
- Batterie-Nennspannung des Geräts, V
- 3.85
- Gesamtenergiewirkungsgrad, %
- 77